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TikTok-Star klagt Roblox wegen unbefugter Nutzung des viralen Apple-Tanzes

By HannahJul 31,2025

Kelley Heyer, eine TikTok-Influencerin, die den viralen Tanz für Charli XCXs Lied "Apple" kreierte, hat eine Klage gegen Roblox eingereicht. Sie wirft der Plattform vor, ihren "Apple Dance" in einem Spiel verwendet und ohne ihre Zustimmung Gewinne erzielt zu haben.

Für diejenigen, die mit den neuesten Trends nicht vertraut sind: Der "Apple Dance" ist eine lebhafte Tanzroutine, die von Heyer entwickelt und auf TikTok populär wurde, untermalt von Charli XCXs Lied "Apple". Seine enorme Popularität führte zu Anerkennung während der Tour von Charli XCX und wurde auf deren TikTok-Konto vorgestellt.

Roblox integrierte den Apple Dance in eine Zusammenarbeit mit Charli XCX für das beliebte Spiel Dress to Impress, einen kreativen Modewettbewerb. Laut Polygon reichte Heyer letzte Woche in Kalifornien Klage ein und gibt an, dass Roblox sie zunächst kontaktierte, um den Tanz für die Veranstaltung zu lizenzieren. Heyer war offen für eine Lizenzierung, wie sie es bereits mit Fortnite und Netflix durch unterzeichnete Vereinbarungen getan hatte, aber mit Roblox kam kein Vertrag zustande.

Heyer behauptet, Roblox habe während der Veranstaltung das Apple Dance-Emote verkauft, ohne die Verhandlungen abzuschließen oder ihre Erlaubnis einzuholen. Die Klage gibt an, dass Roblox über 60.000 Emotes verkauft habe, was etwa 123.000 US-Dollar an Einnahmen generierte. Sie argumentiert weiter, dass das Emote, obwohl es Teil einer Charli XCX-Veranstaltung war, unabhängig vom Lied oder der Künstlerin ist und somit Heyers geistiges Eigentum darstellt.

Die Klage wirft Roblox Urheberrechtsverletzung und ungerechtfertigte Bereicherung vor und fordert die Gewinne aus dem Tanz, Schadensersatz für die Beeinträchtigung von Heyers Marke und Reputation sowie Anwaltskosten.

Update 14:15 Uhr PT: Heyers Anwältin, Miki Anzai, gab folgende Erklärung ab: "Roblox hat Kelleys geistiges Eigentum ohne unterzeichnete Vereinbarung genutzt. Als unabhängige Schaffende verdient Kelley eine faire Entschädigung für ihre Arbeit, was uns keine andere Wahl ließ, als diese Klage einzureichen. Wir bleiben offen für eine friedliche Lösung."

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