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Final Fantasy-Entwickler schützt Mitarbeiter vor giftigen Fans

By FinnJan 18,2025

Final Fantasy-Entwickler schützt Mitarbeiter vor giftigen Fans

Square Enix führt Anti-Belästigungsrichtlinien ein, um die Sicherheit von Mitarbeitern und Partnern zu schützen

Square Enix hat eine neue Richtlinie zur Bekämpfung von Belästigung angekündigt, die die Sicherheit seiner Mitarbeiter und Partner schützen soll. Das Unternehmen definiert klar, was Belästigung darstellt und legt dar, wie mit Verstößen umgegangen wird.

Im heutigen Zeitalter des vernetzten Internets sind Cyberbedrohungen und Belästigungsvorfälle gegen die Spielebranche an der Tagesordnung. Dies ist kein einzigartiges Problem von Square Enix. Beispielsweise erhielt die Figur, die Abby in „The Last of Us 2“ spielte, Morddrohungen, und Nintendo musste eine Live-Übertragung aufgrund von Gewaltandrohungen absagen. Heute ergreift Square Enix proaktive Maßnahmen, um seine Mitarbeiter vor ähnlichen Vorfällen zu schützen.

In der auf seiner offiziellen Website veröffentlichten Grundsatzerklärung lehnt Square Enix die Belästigung seiner Mitarbeiter und Partner eindeutig ab und deckt dabei alle Ebenen vom Kundendienstpersonal bis hin zu leitenden Angestellten ab. In der Erklärung heißt es, dass Square Enix zwar Feedback von Fans und Kunden begrüßt, Belästigungen von Kunden jedoch inakzeptabel sind. In der Erklärung wird detailliert beschrieben, was eine Belästigung darstellt und wie das Unternehmen reagieren wird.

Square Enix betrachtet die folgenden Verhaltensweisen als Belästigung: Androhung von Gewalt, Verleumdung, Geschäftsbehinderung, illegales Eindringen usw. Das Dokument beschreibt Verhaltensweisen, die nach Ansicht von Square Enix außerhalb des Rahmens des normalen Kundenfeedbacks liegen. Wenn ein solches Verhalten festgestellt wird, behält sich Square Enix das Recht vor, dem betreffenden Kunden den Service zu verweigern und kann im Falle einer „böswilligen Absicht“ rechtliche Schritte einleiten oder die Polizei rufen, um seine Mitarbeiter zu schützen.

Zusammenfassung der Anti-Belästigungsrichtlinie von Square Enix

Belästigungsverhalten umfasst:

  • Gewalttätiges Verhalten oder Androhung von Gewalt
  • Beleidigende Sprache, Einschüchterung, Nötigung, Nötigung, übermäßige Verfolgung oder Zurechtweisung
  • Verleumdung/Verleumdung, Charakterverleugnung, persönliche Angriffe (einschließlich E-Mails, Kontaktformulare, Online-Kommentare oder Beiträge), Warnung vor rechtswidrigem Verhalten, Warnung vor Geschäftsbehinderung
  • Kontinuierliche Anfragen und wiederholte Besuche
  • Ein Büro oder eine damit verbundene Einrichtung ohne Erlaubnis betreten oder sich darin aufhalten
  • Illegale Einschränkungen einschließlich telefonischer und Online-Anfragen
  • Diskriminierende Bemerkungen und Verhaltensweisen aufgrund von Rasse, ethnischer Zugehörigkeit, Religion, familiärer Herkunft, Beruf usw.
  • Das Fotografieren oder Aufzeichnen ohne Zustimmung stellt einen Eingriff in die Privatsphäre dar
  • Sexuelle Belästigung, Stalking und wiederholtes Stalking

Übermäßige Anfragen umfassen:

  • Unangemessene Produktersatz- oder Rückerstattungsanforderung
  • Unangemessene Antworten oder Bitten um Entschuldigung (einschließlich persönlicher Antworten oder Bitten um Entschuldigung von bestimmten Mitarbeiter- oder Partnerpositionen)
  • Übermäßige Produkt- und Serviceanforderungen, die über gesellschaftlich akzeptierte Normen hinausgehen
  • Unangemessene und überzogene Bestrafungsanforderungen für die Mitarbeiter unseres Unternehmens

Für Spieleentwickler wie Square Enix ist das Ergreifen solcher Maßnahmen notwendig geworden. Einige Spieler haben wütende und bedrohliche Nachrichten an mehrere Mitglieder der Spielebranche gesendet, darunter Synchronsprecher und Darsteller. Zu den jüngsten Beispielen gehört Cena Blair, der Synchronsprecher von Vulama Mater in Final Fantasy Darüber hinaus hatte Square Enix bereits im Jahr 2018 mehrere Morddrohungen gegen seine Mitarbeiter erhalten, von denen eine im Jahr 2019 aufgrund des Gashapon-Mechanismus von Square Enix zur Festnahme einer Person führte. Auch Square Enix hat 2019 ein Turnier aufgrund ähnlicher Drohungen wie Nintendo kürzlich abgesagt.

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