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Capcom zäht Monster Hunter Wilds PC -Anforderungen

By CalebApr 03,2025

Als das Veröffentlichungsdatum von Monster Hunter Wilds am 28. Februar angeht, hat Entwickler Capcom Bemühungen angekündigt, die empfohlenen GPU -Anforderungen des Spiels zu senken. Diese Nachricht wurde vom offiziellen deutschen Monster Hunter X/Twitter -Account geteilt, der ebenfalls offenbarte, dass CAPCOM die Entwicklung eines eigenständigen PC -Benchmarking -Tools in Betracht zieht, um den Spielern zu helfen, die Kompatibilität ihres Systems zu bewerten.

Derzeit empfiehlt Capcom einen NVIDIA GTX 1660 Super- oder AMD Radeon RX 5600 XT zum Erreichen von 30 fps bei 1080p. Bei diesem Mindestaufbau wird das Spiel bei einer internen Auflösung von 720p und die Verwendung von Hochschalentechnologien wie DLSS oder FSR in den niedrigsten Grafikeinstellungen wiedergegeben. Für eine glattere Erfahrung von 60 FPS bei 1080p schlägt Capcom vor, einen RTX 2070 Super-, RTX 4060- oder AMD RX 6700 XT mit aktivierten Technologien für Hochschulen und Rahmengenerierung zu ermöglichen. Bemerkenswerterweise unterstützt nur der RTX 4060 die NVIDIA -Rahmengenerierung, während der RTX 2070 Super und RX 6700 XT auf FSR 3 beruhen, die während der vorherigen Monster Hunter Wilds Beta Ghosting -Artefakte auftraten.

Experten von Digital Foundry haben darauf hingewiesen, dass es möglicherweise nicht optimal ist, 60 FPS mit Rahmengenerierung zu erreichen, und empfiehlt eine Grundlinie von 40 FPS für Spiele Drittpersonen, um ein reaktionsschnelles und taktiles Erlebnis zu gewährleisten. Durch das Ausführen des Spiels unter 60 fps mit Hochschulen kann eine spürbare Latenz führen und sich möglicherweise auf das Gameplay -Gefühl auswirken.

Während des Open Beta-Tests von Monster Hunter Wilds hatten Spieler mit niedrigerer Hardware, einschließlich derjenigen mit Mittelklasse wie dem RTX 3060, Schwierigkeiten. Ein vorherrschendes Problem war ein Fehler mit niedrigem Lob, der das vollständige Detail der Charakter- und Monstertexturen daran hinderte.

Monster Hunter Wilds nutzt den RE -Motor, der 2017 erstmals mit Resident Evil 7 eingeführt wurde. Dieser Motor hat Titel wie Devil May Cry 5, Monster Hunter Rise und Street Fighter 6 angetrieben, der im Allgemeinen eine solide Leistung auf verschiedenen Plattformen liefert. Die Anwendung in größeren Open-World-Spielen wie Dragon's Dogma 2 hat jedoch sowohl auf Konsolen als auch für PCs Performance-Herausforderungen gezeigt, was die Bedenken für Monster Hunter Wilds hervorruft. Mit einem offenen Beta -Unternehmen für Anfang Februar und einer vollständigen Veröffentlichung am Ende des Monats könnte die Initiative von Capcom zur Anpassung der GPU -Anforderungen entscheidend sein, um den Erfolg des Spiels auf der PC -Plattform zu gewährleisten.

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